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Why no Drama, Lama?

Wilhelm Tell Armbrust

Wer mag heute im einundzwanzigsten Jahrhundert noch Dramen? Ist die Sprache nicht total altmodisch und schwer zu verstehen? Und sind sie nicht vollkommen vorhersehbar? Ich hatte Anfang des Jahres (2019) eine Phase, in der ich nur Dramen gelesen habe. Na gut, diese Phase hat nicht lange angehalten, dennoch sage ich noch immer nicht nein, wenn mir ein Reclam Heft unter die Nase kommt. Angefangen habe ich mit "Die Räuber" von Schiller. Und es hat mich ein wenig überrascht!

Die Sprache scheint zwar auf den ersten Blick etwas geschwollen, jedoch gewöhnt man sich doch recht schnell an übertriebene Leidensreden, in der fünfmal geklagt wird, dass das Mädchen jemanden anderen liebt (mein Kommentar beim Lesen ist dann stets "Ich hab verstanden, sie will dich nicht, jetzt hör mal auf zu flennen"). Man lernt unglaublich viele neue Wörter und auch ein wenig, sich gepflegt auszudrücken. Außerdem muss man ja nicht sofort zu "Ödipus" greifen. An der Sprache von Ödipus bin ich so oft verzweifelt und dann habe immer wieder das Buch abgebrochen. Doch soo kompliziert wie alle sagen, ist die Sprache gar nicht, wenn man sich erst mal dran gewöhnt hat.

Im Folgenden möchte ich euch ein paar Dramen/ Novellen vorstellen und ein paar Fakten liefern. Fangen wir erst mal an, die Tatsachen aufzuzählen:

Genug mit den Fakten. Wie ich schon erwähnt hab, habe ich Anfang des Jahres ein paar Dramen verschlungen. Falls ihr nach diesem kleinen Artikel neugierig geworden seid und auch mal eines lesen wollt, sind hier jetzt ein paar Empfehlungen:

Vielleicht habe ich ja euer Interesse an Dramen geweckt! Falls ja, könnt ihr mir gerne über Instagram schreiben, wie ihr es fandet, oder welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt. Gerne natürlich auch Feedback zu diesem Artikel!

Vielen Dank fürs Lesen! Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

Eure Ronja!